Die Verlustverrechnung ermöglicht es, Verluste aus Kapitalanlagen mit Gewinnen zu verrechnen, um Steuern zu sparen. Banken führen dafür einen Verlusttopf pro Depot.
Aktienverluste dürfen nur mit Aktiengewinnen verrechnet werden („Aktien-Verlusttopf“); sonstige Verluste sind breiter verrechenbar. Nicht verrechnete Verluste werden in Folgejahre vorgetragen.
